Marengo Spezialdiäten: Übergewicht

 

Risikofaktoren und Ursachen

Nach Auskunft des Tierärzteverbandes ist mittlerweile fast jeder zweite Hund in Deutschland übergewichtig! Hierbei spricht man bei einer Erhöhung des Körpergewichtes um mehr als 10% von Übergewicht und ab 15-20% von Adipositas, also Fettleibigkeit.

Zu hohe Futtermenge

Die häufigste Ursache für Übergewicht beim Hund liegt schlicht und ergreifend darin, dass der Hund eine zu hohe Menge an Futter bekommt, die seiner individuellen Futterverwertung, Bewegungsaktivität, der Außentemperatur und dem Gesundheitszustand nicht angemessen ist.

Zu wenig Bewegung

Leider gibt es immer noch viele Hundehalter, die nicht genügend Wert auf eine regelmäßige und der Bewegungsaktivität ihres Hundes angemessene Bewegung legen. Die Betonung liegt hier auf REGELMÄßIG und ANGEMESSEN.
Sowohl zu wenig Bewegung als auch vereinzelte, seltene Bewegungsexzesse schaden dem Hund. Zu warnen ist z. B. davor, bei permanentem Bewegungsmangel, den Hund plötzlich untrainiert ans Fahrrad zu nehmen. Dies kann böse enden, weil Herz-Kreislauf, Bewegungsapparat und Stoffwechselorgane schnell überfordert werden. Darum sollte man sich an geeigneten Stellen Informationen einholen, wie man einen übergewichtigen Hund angemessen antrainiert, um eine Gewichtsreduzierung sinnvoll zu unterstützen.

Zu viele Zwischenmahlzeiten und Leckerchen

Viele Hundehalter bedenken nicht, dass auch Zwischenmahlzeiten und Leckereien wie z. B. Trockenfleischprodukte, Kaustangen aber auch Brot, Quark, Fleisch etc. in die Berechnung der Tagesgesamtration einbezogen werden müssen. Oft ist nicht nur das subjektive Mengengefühl des Halters bei Leckerchen verschoben, sondern es fehlt auch die notwendige Konsequenz, das eigene Belohnungsverhalten gegenüber dem Hund zu ändern.
Man sollte bedenken, dass eine grundsätzlich viel zu hohe Kalorienmenge oft auch durch Bewegung nicht verbraucht werden kann, da Hunde irgendwann an die Grenzen ihrer körperlichen Möglichkeiten stoßen. Darüber hinaus wird durch die unsachgemäße Zusammensetzung einer solchen Tagesration, die Bewegungsfreude des Hundes noch verringert und ein Teufelskreislauf setzt ein.

Futter und Leckerchen mit Geschmacks- und Lockstoffen

Leckereien, die mit Lock-, Aroma- oder Geschmacksstoffen aller Art versehen sind, steigern sowohl Akzeptanz als auch häufig noch den Appetit. Wir empfehlen darum, Leckereien und Futtersorten ohne Zusatzstoffe zu wählen, um ein weiteres Ansteigen des Gewichtes nicht ungewollt zu unterstützen.

Genetische und erworbene Veranlagung

Manche Hunderassen sind deutlich häufiger von Übergewicht betroffen als andere. So hat ein Mops es in der Regel schwerer als ein Windhund, auch Neufundländer, Labradore und Beagle gehören zu den prädisponierten Rassen.
Neuere Untersuchungen zeigen zudem auch einen Zusammenhang mit der Ernährung im Welpenalter auf. Zum einen soll die Überfütterung eines Welpen zu einer höheren Anzahl an Fettzellen als bei normal genährten Welpen führen. Da die Anzahl der Fettzellen sich im Erwachsenenalter nicht mehr ändert, ist das Risiko, Übergewicht aufzubauen, erhöht.
Zum anderen wird der Grundstein für eine gute Mikroflora im Darm ebenfalls im Welpenalter gelegt. Nach Stand der heutigen Wissenschaft wird durch fehlerhafte Fütterung, aber auch durch zu hohe Gaben an Medikamenten, Wurmkuren und anderen chemischen Präparaten, die Mikroflora des Darms nachhaltig und dauerhaft geschädigt. Eine hierdurch bedingte erhöhte Neigung, Übergewicht auszubilden, wurde im Humanbereich schon nachgewiesen und scheint somit auch für Hunde durchaus möglich zu sein.

Alter und Erkrankungen

Ältere Hunde, die immobiler werden oder Hunde, die aufgrund von körperlichen Leiden wie z. B. Bewegungsstörungen oder Herzproblemen keine dementsprechende Bewegungsaktivität mehr zeigen können, sind einem erhöhten Übergewichtsrisiko ausgesetzt. Obwohl in diesen Fällen medizinische Gründe das Übergewicht begünstigen, kann und muss auch hier durch ein vernünftiges Futtermanagement, der Hund in Form bzw. bei Figur gehalten werden. Übergewicht stellt schon für einen gesunden Hund eine große Belastung dar und zieht häufig hartnäckige Erkrankungen wie Leber- und Nierenprobleme, Bewegungsstörungen, Herzleiden etc. nach sich. Aus diesem Grund muss bei kranken bzw. älteren Hunden besonders viel Wert auf das angemessene Gewicht gelegt werden.

Kastration

Hinlänglich bekannt ist, dass Hunde, die kastriert worden sind aufgrund der Hormonumstellung des Organismus eine stark verbesserte Futterverwertung zeigen. Hiermit verbunden sind häufig ein vermehrter Appetit, trägere Stoffwechselreaktionen sowie eine verringerte Bewegungsaktivität. Alles zusammen kann zu einer deutlichen Senkung des Nährstoffbedarfs führen und damit das Risiko von Übergewicht steigern.

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Folgeerkrankungen von Übergewicht

Kürzere Lebenserwartung

Leider ist es tatsächlich so, dass übergewichtige hier insbesondere fettleibige (adipöse) Hunde eine deutlich verringerte Lebenserwartung als normalgewichtige Tiere zeigen. Die permanente Mehrleistung, die der Organismus des adipösen Hundes erbringen muss, kostet Substanz und steigert die Anfälligkeit gegenüber sehr vielen Erkrankungen.

Hautprobleme

Die durch das Übergewicht bedingte Stoffwechselüberlastung sowie die Schwächung des Immunsystems erhöhen die Neigung zu Hauterkrankungen und Allergien.

Diabetes mellitus

Die Zellen übergewichtiger Hunde neigen zu einer Desensibilisierung gegenüber Insulin, wodurch es zu einem relativen Mangel an Insulin kommt, weil der Bedarf an Insulin höher als normal ist. Hierdurch kann ein Diabetes Typ II entstehen.

Fettleber

Durch Überernährung kann es zu Irritationen der Blutfettwerte in Form von ständig erhöhten Werten (Hyperlipidämie) sowie zur Leberverfettung (Hepatische Lipidose) kommen.

Knochen- und Gelenkerkrankungen

Knochen- und Gelenkerkrankungen entstehen zum einen durch die ständige Überbelastung des Bewegungsapparates, der mehr als von der Natur vorgesehen, tragen muss. Zum anderen entwickeln sich nicht selten hormonelle (endokrine) und stoffwechselbedingte Störungen, die sich direkt auf den Knochenstoffwechsel auswirken können.

Herz-Kreislaufprobleme

Die überschüssigen Pfunde erfordern eine permanente Mehrleistung des Herz-Kreislaufsystems, wodurch das Risiko zu erkranken steigt und die allgemeine Leistungsfähigkeit abnimmt.

Nierenprobleme und Harnsteine

Ein zu hohes Nährstoffangebot – oft in einem nicht angemessenen Nahrstoffverhältnis – erfordert permanent eine Mehrleistung aller Stoffwechselorgane, so auch der Nieren. Dadurch ist das Risiko von Nierenerkrankungen inklusive Harnsteinbildungen erhöht.

Verhaltensstörungen durch falsches Belohnungssystem

Das mit dem Überangebot an Nahrung häufig verbundene falsche Belohnungssystem schadet nicht nur dem Körper selbst, sondern hat auch einen Einfluss auf das Verhalten der Hunde. Der Hund wird schnell zum „Bettelkönig", tyrannisiert unter Umständen die ganze Familie und hat dadurch Schwierigkeiten seine „Rudelposition" zu finden.

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Nachteile von Standard-Light-Futter

Das Wunder, große Mengen an Futter aufnehmen zu können, ohne dick zu werden, geht leider meistens auf Kosten der Gesundheit und des Wohlbefindens. Um übergewichtigen Hunden größere Mengen an Futter anbieten zu können, enthält herkömmliches Light-Futter häufig einen höheren Anteil an schwer- bis unverdaulichen Futterkomponenten. Damit die dadurch eventuell auftretenden Mangelversorgungen notdürftig aufgefangen werden, wird das Futter zusätzlich mit einer hohen Menge an synthetischen Zusatzstoffen angereichert. Beides belastet Stoffwechsel und Immunsystem enorm und führt häufig zu noch mehr Trägheit und Bewegungsunlust.

Darum ist dies nach unserer Meinung die ungesündeste Art abzunehmen. Gerade der übergewichtige oder zu Übergewicht neigende Hund sollte nicht noch zusätzlichen Stoffwechselbelastungen ausgesetzt werden. Unsere Empfehlung ist daher ein hochwertiges, gut verdauliches Grundfutter ohne Zusatzstoffe, das einen moderaten Fettanteil aufweist. So wird der Stoffwechsel unterstützt und die Bewegungsfreude des Hundes bleibt. Dies ist die beste Voraussetzung um mit Hilfe von mehr Bewegung und bewusster Ernährung, Gewicht auf natürliche und gesunde Weise zu reduzieren oder zu halten.

Eine ausführliche tabellarische Übersicht zu den Risiken von Standard-Light-Futter finden sie hier.

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Vorteile der Marengo Light-Diäten

Die Marengo Light-Diäten zur Fütterung von Hunden mit Übergewicht bzw. mit Neigung dazu garantieren trotz Reduzierung des Kaloriengehaltes in jedem Fall die Versorgung mit hochwertigen, essentiellen Nährstoffen. Und zwar ohne die Beigabe von synthetischen Vitaminen und anderen chemischen Zusatzstoffen. Das bedeutet, dass kalorienarme Zutaten und Rationen zum Einsatz kommen und gleichzeitig konsequent auf belastende, schwerverdauliche Rohstoffe verzichtet wird.

Neben der passenden Wahl des Hauptfutters spielen ebenso die richtige Futtermenge, die Umstellung des Fressverhaltens des Hundes sowie die Einstellung des Halters zu den Zwischenmahlzeiten eine entscheidende Rolle für den Erfolg einer gesunden Light-Diät.

Eine ausführliche tabellarische Übersicht zu den Vorteilen der Marengo Light-Diäten finden sie hier.

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Die richtige Futtermenge

Grundsätzlich kann und sollte man keine Pauschalaussagen über die benötigte Futtermenge eines Hundes machen. Primär ist die Menge natürlich abhängig von der gefütterten Futtersorte und der damit verbundenen Qualität, Hochwertigkeit und Verdaulichkeit der verwendeten Zutaten. Zur Ermittlung der richtigen Futtermenge schauen Sie bitte unter Tipps zur Futtermenge.

Bei übergewichtigen Hunden, die eine Diät machen sollen, sollte man als Einstiegsmenge ca. 10% von den Tabellenwerten abziehen. Diese Menge muss aber innerhalb der ersten paar Tage vom Halter selbst nach unten bzw. oben einreguliert werden.

Bitte beachten Sie unbedingt, dass Tabellenwerte lediglich Durchschnittswerte darstellen und die benötigte Futtermenge immer individuell von Konstitution, Futterverwertung, Gesundheitszustand, der Außentemperatur und vor allen Dingen von der Bewegungsaktivität des Hundes abhängig ist.
Die Verantwortung für die richtige Futtermenge beim Hund liegt beim Halter, der den jeweiligen Futterzustand begutachten muss und die Futtermenge entsprechend anpassen sollte.
Einen Anhaltspunkt, ob der Futterzustand Ihres Hundes in Ordnung ist: Sie sollten mit der flachen Hand die Rippen des Hundes fühlen können – ohne dass ein Fettpolster den Weg versperrt – dürfen die Rippen aber nicht sehen können.
Ein lebenslustiger Allgemeinzustand sollte natürlich auch immer für die Beurteilung der optimalen Futtermenge vorausgesetzt werden.

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Hinweise zu den Marengo Light-Diäten

  • Übergewichtige Hunde und Hunde, die dazu neigen, zeigen häufig einen sehr guten Appetit. Zur Erhöhung des Sättigungsgefühls kann man Trockenfutter einweichen.
  • Wenn Sie gerne Nassfutter füttern möchten, bedenken Sie bitte, dass aufgrund des Herstellungsverfahrens der Fettgehalt eines Dosenfutters fast immer viel höher liegt als der eines Trockenfutters. Hier muss das Gewicht darum noch konsequenter über die Reduzierung der Futtermenge eingestellt werden.
  • Bei übergewichtigen Welpen und Junghunden bis zum Alter von 6-8 Monaten sollte primär über die Reduzierung der Futtermenge von Marengo Junior bzw. Marengo Native Junior das Gewicht einreguliert werden. Eine Einschränkung eventuell gefütterter Beigaben und Leckerchen versteht sich von selbst. Wichtig! Die unsachgemäße Eiweiß- bzw. Fettreduzierung bei Hunden im Wachstum kann zu nachhaltigen gesundheitlichen Schädigungen führen. Darum ist in jedem Fall die Absprache mit einem Tiermediziner oder Ernährungsphysiologen notwendig!

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Hauptfutter für Hunde mit Neigung zu Übergewicht

Trockenfutter Nassfutter FRISCH-Fütterung
  • Marengo Classic
  • Marengo Native Way (getreidefrei)
  • Marengo Bio Complete
  • Cura naturalis Basic Pute
  • Marengo Rentier & Wild (getreidefrei)
  • Marengo Wolfshappen/Marengo Bio beef + Marengo Country (45% : 55%)

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Diäten zur Gewichtsreduzierung – Marengo 6-Wochen-Diäten

Wichtige Hinweise zu den Marengo 6-Wochen-Diäten!

Innerhalb der Marengo 6-Wochen-Diäten wird über einen begrenzten Zeitraum von 6 Wochen 1/3 der Futtermenge des Trockenfutters durch eine fettarme Komponente ersetzt. Bei Marengo Classic setzen wir auf Marengo Country, bei der getreidefreien Fütterung mit Native Way auf Kartoffelflocken. So werden Fett- und Kaloriengehalt effizient reduziert.

Ähnliches gilt bei der Kombinationsfütterung von Marengo Wolfshappen bzw. Marengo Bio beef plus Marengo Country. Hier wird der Anteil an Marengo Country in der 1. Diätphase aus gleichem Grund erhöht.

Gleichzeitig muss aber darauf geachtet werden, dass der Eiweißgehalt der Ration für erwachsene Hunde nicht auf Dauer unter 20% in der Trockensubstanz fällt. Hierdurch könnte es schnell zu Eiweißmangelversorgungen kommen. Darum dauert diese Diät nur 6 Wochen. Danach sollte mindestens wieder für den gleichen Zeitraum – also 6 Wochen – das Trockenfutter allein gefüttert werden. Damit bleibt trotz Gewichtsreduktion die optimale Eiweißversorgung des Hundes garantiert. Der so entstehende Wechsel zwischen einer 1. und einer 2. Diätphase, kann bei Bedarf beliebig oft hintereinander erfolgen.

Rationen mit Marengo Classic + Marengo Country

Diätphase 1 Diätphase 2
2/3 Marengo Classic + 1/3 Marengo Country + Marengo Wellness-Cracker
(zur Versorgung mit Mikronährstoffen aus Kräutern)
Marengo Classic + Marengo Wellness-Cracker
(zur Versorgung mit Mikronährstoffen aus Kräutern)

Rationen mit Marengo Native Way + Kartoffelflocken

Diätphase 1 Diätphase 2
2/3 Marengo Native Way + 1/3 Kartoffelflocken
(Kräuter zur Versorgung mit Mikronährstoffen sind enthalten)
Marengo Native Way
(Kräuter zur Versorgung mit Mikronährstoffen sind enthalten)

Rationen mit Marengo Country + Marengo Wolfshappen

Diätphase 1 Diätphase 2
60% Marengo Country + 40% Marengo Wolfshappen +
Marengo Wellness-Cracker
(zur Versorgung mit Mikronährstoffen aus Kräutern)
ausgehend von der Gesamtfuttermenge
55% Marengo Country + 45% Marengo Wolfshappen +
Marengo Wellness-Cracker
(zur Versorgung mit Mikronährstoffen aus Kräutern)
ausgehend von der Gesamtfuttermenge

Rationen mit Marengo Country + Marengo Bio beef

Diätphase 1 Diätphase 2
60% Marengo Country + 40% Marengo Bio beef +
Marengo Wellness-Cracker
(zur Versorgung mit Mikronährstoffen aus Kräutern)
ausgehend von der Gesamtfuttermenge
55% Marengo Country + 45% Marengo Bio Beef +
Marengo Wellness-Cracker
(zur Versorgung mit Mikronährstoffen aus Kräutern)
ausgehend von der Gesamtfuttermenge

Hinweis
Wir empfehlen zur Versorgung des Stoffwechsels mit Mikronährstoffen, bei allen Hunden, bei denen eine Gewichtsreduzierung angestrebt wird, die Beigabe der Marengo Wellness-Cracker. Diese schmackhaften Kekse sind eine schon in die Diäten mit eingerechnete, leckere Belohnung für Ihren Hund. Selbstverständlich können alle Diät-Varianten auch ohne Probleme miteinander kombiniert werden. Gerne beraten wir Sie hierzu.

 

Tipps zu Fressverhalten und Leckerchen

Fressverhalten des Hundes

Die meisten übergewichtigen Hunde neigen dazu, das angebotene Futter in einem enormen Tempo regelrecht einzusaugen. Zudem sind sie eigentlich immer bereit zu fressen und fordern konsequenterweise andauernd Futter bzw. Leckerchen ein.
Leider – unabhängig von anderen Ursachen – hat die Natur in diesen Fällen einen etwas zu guten Appetit mitgegeben. Entwicklungsgeschichtlich gesehen tragen diese Hunde ein Erbgutanteil von Vorfahren in sich, die in einer sehr kargen Umwelt überleben mussten und darum bei sehr guter Futterverwertung trotzdem auf ständiger Nahrungssuche waren.

Zwischenmahlzeiten und Leckerchen

Wie anfangs bereits erwähnt, entsteht Übergewicht häufig durch ein Zuviel an Zwischenmahlzeiten und Leckereien. Zwei Dinge sollten bei übergewichtigen und zu Übergewicht neigenden Hunden diesbezüglich beachtet werden:

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Hintergrundinformationen

 

Bestimmung des Futterzustandes mit Body Condition Score (BCS)

Um den Futterzustand eines Hundes angemessen beurteilen zu können, wendet man meistens den sogenannten Body Condition Score (BCS) an. Anhand einer Skala, in der fünf unterschiedliche Futterzustände definiert sind, kann man den Hund einordnen. Hierbei wird der Hund nicht nur von der Seite und von oben betrachtet, sondern gleichzeitig wird der Rippenbereich nach Fettauflagerungen abgetastet.

BCS 1: starkes Untergewicht Schema
  • eingefallene Flanken und hochgezogener Bauch
  • von oben ist eine deutliche Taille zu erkennen
  • schon aus Entfernung deutlich sichtbare bzw.
    ertastbare Hüftknochen, Rippen, Rückenwirbel
  • keine Fettschicht über den Rippen
  • starker Muskelabbau
BCS 2: Untergewicht Schema
  • eingefallene Flanken und hochgezogener Bauch
  • von oben ist eine deutliche Taille zu erkennen
  • bei kurzem Fell sichtbare Hüftknochen,
    Rippen und Rückenwirbel
  • minimale Fettschicht über den Rippen
  • beginnender Muskelabbau
BCS 3: Normalgewicht Schema
  • sichtbare Flanken, leicht hochgezogener Bauch
  • von oben ist eine Taille gut zu erkennen
  • mit flacher Hand gut ertastbare Hüftknochen,
    Rippen und Rückenwirbel
  • leichte Fettschicht über den Rippen
BCS 4: Übergewicht Schema
  • Taille von oben kaum sichtbar
  • leicht hängender Bauch
  • Rippen, Hüftknochen und Wirbel sind nicht mehr
    mit flacher Hand ertastbar
  • Fettschicht über den Rippen
BCS 5: Adipositas Schema
  • Taille von oben nicht erkennbar
  • deutlich hängender Bauch
  • Rippen, Hüftknochen und Wirbel sind nicht mehr
    oder nur äußerst schwer ertastbar
  • deutliche Fettschicht über den Rippen

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Tabelle: Hunderassen und Idealgewicht

Diese Angaben sind als ungefähre Anhaltspunkte zu verstehen, wobei der jeweils niedrigere Wert eher für Hündinnen, der höhere Wert eher für Rüden gilt.

Rasse Gewicht Schulter-
höhe
Hals-
umfang
Rücken-
länge
Afghanischer Windhund 23 - 27 kg 63 - 74 cm 40 - 52 cm 60 - 65 cm
Airdale Terrier 20 - 25 kg 56 - 61 cm 48 - 55 cm 48 - 55 cm
American Staffordshire Terrier 15 - 25 kg 43 - 48 cm 50 - 60 cm 40 - 45 cm
Bardino 30 - 45 kg 50 - 60 cm 50 - 55 cm 50 - 60 cm
Barsoi 34 - 45 kg 65 - 82 cm 45 - 55 cm 67 - 84 cm
Basset 18 - 30 kg 33 - 38 cm 42 - 50 cm 60 - 75 cm
Beagle 10 - 18 kg 33 - 41 cm 40 - 45 cm 42 - 48 cm
Bearded Collie 20 - 28 kg 51 - 56 cm 42 - 48 cm 50 - 55 cm
Briard 20 - 30 kg 56 - 68 cm 45 - 55 cm 65 - 75 cm
Berner Sennenhund 40 - 50 kg 60 - 72 cm 50 - 55 cm 65 - 75 cm
Bernhardiner 70 - 85 kg 70 - 80 cm 60 - 70 cm 70 - 80 cm
Bobtail 30 - 35 kg 55 - 65 cm 50 - 55 cm 60 - 70 cm
Bordeaux-Dogge 45 - 60 kg 58 - 68 cm 60 - 70 cm 65 - 75 cm
Border Collie 18 - 25 kg 50 - 55 cm 40 - 45 cm 50 - 60 cm
Boxer 25 - 30 kg 53 - 63 cm 45 - 55 cm 50 - 60 cm
Bullterrier 20 - 30 kg 40 - 55 cm 50 - 55 cm 55 - 65 cm
Cairn Terrier 6 - 7,5 kg 26 - 31 cm 37 - 42 cm 40 - 42 cm
Chihuahua 1 - 3 kg bis 22 cm 25 - 32 cm 20 - 30 cm
Chow-Chow 21 - 27 kg 45 - 50 cm 50 - 65 cm 45 - 50 cm
Cocker-Spaniel 13 - 15 kg 38 - 41 cm 40 - 45 cm 42 - 47 cm
Collie 18 - 30 kg 51 - 61 cm 40 - 45 cm 50 - 60 cm
Dackel bis 9 kg 18 - 23 cm 30 - 40 cm 30 - 45 cm
Dalmatiner 23 - 32 kg 55 - 65 cm 40 - 50 cm 65 - 75 cm
Deutsch Langhaar 30 - 35 kg 63 - 70 cm 40 - 50 cm 65 - 75 cm
Deutsche Dogge 60 - 75 kg 72 - 80 cm 60 - 75 cm 60 - 80 cm
Deutscher Jagdterrier 7,5 - 10 kg 33 - 40 cm 40 - 45 cm 45 - 48 cm
Deutscher Schäferhund 32 - 38 kg 55 - 65 cm 50 - 70 cm 65 - 75 cm
Dobermann 30 - 45 kg 63 - 70 cm 45 - 55 cm 60 - 70 cm
Eurasier 20 - 32 kg 48 - 58 cm 45 - 55 cm 50 - 60 cm
Foxterrier 7 - 9 kg 36 - 38 cm 40 - 45 cm 38 - 45 cm
Golden Retriever 27 - 37 kg 51 - 61 cm 45 - 53 cm 55 - 65 cm
Hovawart 25 - 40 kg 58 - 70 cm 48 - 60 cm 65 - 75 cm
Irish Setter 25 - 30 kg 61 - 68 cm 40 - 45 cm 65 - 75 cm
Irish Wolfhound 41 - 54 kg 71 - 85 cm 55 - 65 cm 40 - 85 cm
Jack-Russell-Terrier 4 - 7 kg 25 - 30 cm 30 - 40 cm 33 - 43 cm
Labrador 28 -38 kg 54 - 57 cm 50 - 55 cm 55 - 60 cm
Leonberger 50 - 70 kg 65 - 80 cm 55 - 65 cm 70 - 85 cm
Lhesa Apso 5 - 7 kg 24 - 28 cm 34 - 45 cm 35 - 42 cm
Malteser 3 - 5 kg 20 - 25 cm 30 - 35 cm 30 - 38 cm
Mastiff 75 - 100 kg um 80 cm 65 - 80 cm 70 - 85 cm
Münsterländer - kleiner 20 - 25 kg 50 - 60 cm 45 - 50 cm 45 - 55 cm
Münsterländer - großer 25 - 29 kg 58 - 65 cm 50 - 55 cm 55 - 65 cm
Neufundländer 50 - 65 kg 62 - 75 cm 55 - 65 cm 65 - 75 cm
Pudel – klein, Mittelpudel um 15 kg 35 - 45 cm 32 - 40 cm 30 - 36 cm
Podenco 15 - 20 kg 55 - 68 cm 35 - 45 cm 55 - 68 cm
Pon 15 - 20 kg 42 - 50 cm 43 - 48 cm 50 - 60 cm
Rottweiler 40 - 60 kg 55 - 68 cm 55 - 70 cm 70 - 80 cm
Riesenschnauzer 35 - 50 kg 60 - 70 cm 50 - 60 cm 50 - 70 cm
Schnauzer – mittel 15 - 17 kg 45 - 50 cm 40 - 45 cm 45 - 50 cm
Scottish Terrier 8,5 - 10,5 kg 25 - 28 cm 35 - 45 cm 40 - 45 cm
Shelti (Shetland Sheepdog) 7 - 8 kg 30,5 - 37 cm 40 - 45 cm 42 - 48 cm
Shih Tzu 5 - 8 kg 25 - 27 cm 35 - 42 cm 40 - 45 cm
Sherian Husky 20 - 24 kg 51 - 60 cm 45 - 50 cm 60 - 70 cm
Spitz - kleiner um 10 kg 23 - 28 cm 35 - 40 cm 32 - 37 cm
Staffordshire - Terrier 11 - 17 kg 30 - 40 cm 45 - 60 cm 42 - 48 cm
West Highland White Terrier 7 - 9 kg 25 - 28 cm 35 - 40 cm 37 - 42 cm
Whippet 10 - 15 kg 44,5 - 47 cm 40 - 45 cm 40 - 45 cm
Wolfsspitz 18 - 28 kg 45 - 55 cm 45 - 55 cm 45 - 50 cm
Yorkshire Terrier 1,5 - 3 kg bis 22 cm 25 - 30 cm 25 - 30 cm
Zwergpudel 4 - 6 kg 28 - 35 cm 35 - 35 cm 32 - 38 cm
Zwergschnauzer 5 - 8 kg 30 - 35 cm 30 - 35 cm 32 - 38 cm
Zwergspitz um 3 kg 22 - 26 cm 25 - 35 cm 32 - 38 cm

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Tabellarische Übersicht zu möglichen Risiken herkömmlicher Light-Futtersorten

Standard Light-Futter Risiken für den Hund

Senkung des Kaloriengehaltes durch Verwendung von schwerverdaulichen Komponenten

Mangel an essentiellen Nährstoffen
Schwerverdauliche Futterkomponenten weisen naturgemäß einen niedrigen Gehalt an essentiellen Nährstoffen wie Aminosäuren, Fettsäuren etc. auf. Es ist ein Irrtum zu glauben, dass der übergewichtige Hund nicht auch diese hochwertigen Nährstoffe für einen gesunden Stoffwechsel benötigt. Ein Mangel an essentiellen Nährstoffen zieht auf Dauer Krankheitssymptome wie stumpfes Fell, Hautprobleme, Stoffwechselstörungen etc. nach sich.
Es ist eine fragwürdige Lösung, dem Futter zur Erreichung eines bestimmten Nährstoffgehaltes chemische Substanzen zuzusetzen, statt gleich von Anfang an, hochwertige Zutaten zu verwenden.

Erhöhung des Futtervolumens durch rohfaserreiche Komponenten

Bleibendes Hungergefühl – keine Sättigung
Bedingt durch den Mangel an natürlich hochwertigen Nährstoffen stellt sich häufig während der Verfütterung von Standard-Light-Futter bei den Hunden ein verstärktes Hungergefühl ein.

Das Phänomen Hunger entsteht natürlicherweise in erster Linie dadurch, dass ein Bedarf an bestimmten Nährstoffen vorhanden ist, der gedeckt werden muss. Solange aber das gefütterte Futter die benötigten Nährstoffe nicht enthält, weil quasi nur wenig gehaltvolle Bauchfüller wie z. B. Cellulose zur Verfügung stehen, bleibt das Hungergefühl unabhängig der gefütterten Futtermenge bestehen und verstärkt sich je länger dem Organismus die benötigten hochwertigen Substanzen verwehrt werden. Aus diesem Grund klagen viele Hundebesitzer darüber, dass ihre Hunde trotz relativ normaler Futtermenge, ständig Hunger haben.


Überlastung des Darmtraktes – Schwächung des Immunsystems
Die schwerverdaulichen Futterkomponenten stellen darüber hinaus auch eine Belastung der gesamten Verdauungstätigkeiten dar. Sowohl die Schleimhäute des Magens als auch des Darms sowie alle Verdauungs- und Verstoffwechselungsprozesse werden über das eigentlich notwendige Maß hinaus belastet. Dadurch kommt es nicht selten zu sichtbaren Verdauungsstörungen wie Erbrechen, Durchfallerscheinungen, Verstopfungen etc. oder aber auch zu einer allgemeinen Schwächung des Immunsystems. Aus diesem Grund endet so manche nur mehr oder weniger erfolgreiche Fütterung mit Standard-Light-Futter in einer handfesten Allergie mit ausgeprägter Haut- und/oder Magendarmsymptomatik.

Hohe Rohaschegehalte

Belastend hoher Rohaschegehalt
Durch den Einsatz von minder- bis schwerverdaulichen Futterkomponenten bei meist gleichzeitiger Verwendung von einem „Mehr" an Mineralstoffen steigt der Rohaschegehalt. Hohe Rohaschegehalte belasten die Stoffwechselorgane – insbesondere die Nieren – und können auf Dauer zu hartnäckigen Funktionsstörungen führen.

Einsatz von synthetischem L-Carnitin als „Fatburner"

L-Carnitin und das Märchen vom „Fatburner"

L-Carnitin ist ein vitaminähnlicher Stoff, den der Hund in der Regel in Form von qualitätvollem Fleisch über die Nahrung in ausreichender Menge aufnimmt. Zusätzlich kann er sich L-Carnitin aus den essentiellen Aminosäuren Lysin und Methionin selbstständig synthetisieren. Aufgrund der Möglichkeit der Eigensynthese gehört L-Carnitin darum nicht zu den essentiellen Nährstoffen, die über die Nahrung zwangsläufig aufgenommen werden müssen. Mangelversorgungen können unter normalen Umständen nicht entstehen.

Gerne wird L-Carnitin als sogenannter „Fatburner" (Fettverbrenner) vermarktet. Nicht erwähnt wird dabei, dass L-Carnitin seine anregende Wirkung auf den Fettstoffwechsel nur bei einem vorherrschenden Mangel entfalten kann. Denn überschüssiges L-Carnitin wird einfach über den Stoffwechselweg ausgeschieden, ohne wirksam zu werden. Das bedeutet, dass die Beigabe von synthetischem L-Carnitin in einem Light-Futter in der Regel nur eine stoffwechselbelastende aber keine fettverbrennende Wirkung zeigt.

Einsatz einer hohen Menge synthetischer Zusatzstoffe, um Mangelversorgungen abzufangen und die Akzeptanz des Futters zu erhalten

Zusatzstoffe statt Qualität
Werden in einem Standard-Light-Futter rohfaserreiche und/oder schwer- bis unverdauliche Komponenten eingesetzt, ist der Anteil an zugesetzten synthetischen Vitaminen, Spurenelementen, etc. in der Regel höher als bei einem Standardfutter für normalgewichtige Hunde. So hofft man etwaigen Mangelversorgungen vorzubeugen. Die Risiken für die Gesundheit des Hundes, die von synthetischen Vitaminen und anderen chemischen Zusatzstoffen ausgehen, steigen darum mit.
Nicht vergessen sollte man auch, dass minderwertige Komponenten lange nicht so schmackhaft sind und darum häufig vermehrt Aroma- und Geschmacksstoffe zum Einsatz kommen.

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Tabellarische Übersicht zu den Vorteilen der Marengo Light-Diäten

Marengo Light-Diäten Bedeutung für den Hund

Senkung des Kaloriengehalts durch spezielle Diätrezepturen mit qualitätvollen Zutaten

Spezielle Diätrezepturen mit qualitätvollen Zutaten

Auch für übergewichtige bzw. zu Übergewicht neigende Hunde verwenden wir ausschließlich qualitätvolle, nährstoffreiche Zutaten, um eine optimale Versorgung zu sichern. Um den Kaloriengehalt zu senken, haben wir spezielle Rezepturen entwickelt, die insbesondere im Fettgehalt reduziert sind. Hierdurch bleibt die Versorgung mit essentiellen Nährstoffen gewährleistet und ein Gewichthalten bzw. eine Gewichtsreduzierung wird möglich, ohne dass belastende und/oder minderwertige Komponenten eingesetzt werden müssen.

Verzicht auf rohfaserreiche Zutaten

Besseres Sättigungsgefühl

Dadurch dass der Nährstoffbedarf durch hochwertige Zutaten gedeckt bleibt, entsteht ein besseres, länger anhaltendes Sättigungsgefühl. Dies steht im Gegensatz zu dem eher kurzfristigen Völlegefühl, dass sich durch minderwertige Bauchfüller wie z. B. Cellulose einstellt. Entscheidend für eine dauerhafte Reduzierung des Hungergefühls ist weniger die Futtermenge als vielmehr die ausreichende Deckung des Nährstoffbedarfes durch qualitätvolle Zutaten. Obwohl die Futtermenge innerhalb der Marengo Light-Diäten ein wenig nach unten einreguliert werden muss, stellt sich darum langfristig ein besseres Sättigungsgefühl als bei der Verfütterung eines Standard-Light-Futters ein.


Schonung des Darmtraktes - Stärkung des Immunsystems

Durch hochverdauliche Zutaten und den Verzicht auf rohfaserreiche, wenig gehaltvolle Komponenten wird die natürliche Darmfunktion unterstützt und so der Organismus entlastet.
Da die Vielfältigkeit der Zutaten auch in den Marengo Light-Diäten erhalten bleibt, kommt es nicht zu einer Verarmung der Darmflora. Auch übergewichtigen und zu Übergewicht neigenden Hunden sollte durch ein breites, natürliches Nährstoffangebot, die Stärkung von Darm und Immunsystem nicht verwehrt werden.

Stoffwechselfreundliche Rohaschegehalte für alle Hunde

Aus Überzeugung stoffwechselfreundlich
Marengo verwendet aus Überzeugung grundsätzlich in allen Futtersorten und Diäten nur Zutaten mit moderaten Rohaschegehalten. Auch hier gilt: Gerade bei übergewichtigen oder adipösen Hunden, deren Stoffwechsel infolge des Übergewichts schon mehr leisten muss als der eines normalgewichtigen Hundes, sollte eine zusätzliche Stoffwechselbelastung dringend vermieden werden.

Fleisch als natürliche L-Carnitin Quelle

Natürliches Potential ausschöpfen

In den Marengo Light-Diäten wird ausschließlich hochwertiges Fleisch in ausreichender Menge eingesetzt. So steht auch dem übergewichtigen Hund ständig eine natürliche L-Carnitin Quelle zur Verfügung. Selbst für den seltenen Fall, dass die Eigensynthese von L-Carnitin gestört sein sollte, wird auf diesem Wege die Versorgung garantiert. Das natürliche Potential für eine gesunde Anregung des Fettstoffwechsels und eine dadurch optimale Fettverbrennung kann so voll ausgeschöpft werden.

Verzicht auf alle synthetischen Zusatzstoffe

Qualität statt Zusatzstoffe

Wie bei allen Marengo Futtersorten verzichten wir auch innerhalb der Marengo Light-Diäten auf den Einsatz von chemischen Zusatzstoffen aller Art. Dadurch dass die Qualität der Zutaten erhalten bleibt, ist die Nährstoffversorgung gewährleistet und das Risiko von unerwünschten Nebenwirkungen der synthetischen Substanzen fällt weg.
Auch „trendige" Zusatzpräparate werden nicht benötigt, da die Schmackhaftigkeit der Rationen bleibt. So finden die Marengo Light-Diäten bei Hunden großen Anklang!

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Aktualisiert Dezember 2021

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