Tierschutzhunde

 

Marengo und der Tierschutzhund

Immer mehr Hundefreunde entscheiden sich für einen Hund aus dem Tierschutz, sei es durch die Vermittlung über eine der vielen Tierhilfen oder aus dem Tierheim. Das Schicksal der meisten Tierschutzhunde ist von seelisch grausamen Ereignissen, körperlichen Drangsalen, Hunger und Krankheit geprägt. Darum benötigen diese Hunde eine besondere Aufmerksamkeit was Fütterung, Pflege und Haltung betrifft, wenn sie in ihr neues Zuhause kommen.

Wir engagieren uns schon seit vielen Jahren in Form von Patenschaften und Futterspenden aktiv im Tierschutz. Nicht zuletzt haben wir ein Konzept für Fütterung, Pflege und Haltung speziell für Tierschutzhunde entwickelt, das sich mit Erfolg in der Praxis bewährt. Für uns zählt jedes Hundeschicksal, auch wenn diese Hilfe nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein kann und nicht alles, was unter Tierschutz verkauft wird, unsere Zustimmung findet.

Das Marengo Fütterungskonzept ist grundsätzlich für gesunde, aber auch für empfindliche oder mit chronischen Krankheiten belastete Hunde sehr gut geeignet. Qualitätvolle Zutaten eingekauft in Lebensmittelqualität, der Verzicht auf alle chemischen Zusatzstoffe – auch synthetische Vitaminen – sowie eine Vielzahl an seit Jahren bewährten Spezialdiäten schaffen eine optimale Basis auch für die Fütterung von Hunden aus dem Tierschutz.

Darüber hinaus lehnen wir Tierversuche sowie Tabellen- und Bedarfswerte, die auf Tierversuchen beruhen, strikt ab. Unsere ethische Überzeugung lässt uns hier keinen Spielraum. Erfahren Sie hierzu mehr unter Marengo Philosophie.

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Unsere Empfehlungen für den Tierschutzhund

Fütterung des Tierschutzhundes

Hunde aus dem Tierschutz sind häufig aufgrund ihrer Lebensgeschichte gesundheitlich vorbelasteter bzw. empfindlicher als Hunde, die unter „normalen" Verhältnissen aufgewachsen sind. Mangelversorgung – oft über einen langen Zeitraum, unbehandelte Erkrankungen und der durch die Lebenssituation bedingte Dauerstress hinterlassen nicht selten Schäden oder Empfindlichkeiten an Körper und Seele.

Neben Problemen an den Stoffwechselorganen, dem Verdauungstrakt und der Haut sind ebenfalls die sogenannten Mittelmeerkrankheiten und hierbei insbesondere die Leishmaniose immer wieder ein Thema.

Auch die Umstellung von einem kargen zu einem üppigen Nahrungsangebot sowie das Heranführen an die in unseren Breiten üblichen Fütterungsweisen (trocken - nass - selbstzubereitet) stellt eine nicht zu unterschätzende Herausforderung dar. Ausführliche Informationen hierzu finden Sie unter Marengo Diät: Aufbau-Fütterung - Rekonvaleszenz.

Grundsätzlich ist das Marengo Hundefutter aufgrund seiner Qualitätsmerkmale sehr gut für Hunde aus dem Tierschutz geeignet. Darüber hinaus stellen wir spezielle Diäten zur Verfügung, die sich im Fall einer vorliegenden Erkrankung wie z. B. der Leishmaniose schon seit Jahren bestens bewährt haben. Auch wenn keine Erkrankung, sondern „nur" ein schlechter Futter- und Allgemeinzustand vorliegt, kann z. B. die Marengo Aufbau-Fütterung zur Regeneration des Hundes einen großen Teil beitragen. Gerne beraten wir Sie auch persönlich und/oder erstellen einen individuellen Futterplan für Ihren Hund. Kontakt

Folgende Marengo Spezialdiäten kommen in unserer Beratungspraxis am häufigsten für Hunde aus dem Tierschutz zum Einsatz:

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Pflege und medizinische Versorgung des Tierschutzhundes

Vorsicht mit chemischen Präparaten und Medikamenten beim Tierschutzhund

Durch die besondere Lebenssituation von Hunden aus dem Tierschutz ist es wichtig, auf belastende chemische Präparate soweit irgend möglich zu verzichten, um Stoffwechsel und Immunsystem zu schonen und / oder bestehende Erkrankungen nicht noch zu verstärken. Bedenken Sie immer, dass die meisten Tierschutzhunde auf der Straße gelebt haben und keine Chemie kennen. Dies macht sie für Nebenwirkungen der chemischen Präparate wie Antiparasitika, Wurmkuren, aber auch chemische Medikamente anfälliger als unsere heimischen Hunde, die damit sozusagen von klein auf in Kontakt waren.

Ein häufiger Fehler, der aus Sorge um die Gesundheit des Hundes gemacht wird, besteht darin, zu viel an Medikamenten chemischer oder auch pflanzlicher Natur einzusetzen. Man möchte dem Hund alles erdenklich Gute zukommen lassen und belastet ihn am Ende, ohne es zu wollen, wenn man nicht das richtige Maß findet.

Eine besondere Rolle spielt in diesem Zusammenhang der Einsatz von Allopurinol bei Leishmaniose positiven Hunden. Diesem wichtigen Thema haben wir in unseren Hintergrundinfos Leishmaniose einen besonderen Platz eingeräumt. Viele unserer Kunden, die anfangs mit einer lebenslangen Medikamentation ihres Tierschutzhundes gerechnet hatten, konnten unter fachmännischer Anleitung eines Tiermediziners, die Dosis dauerhaft auf ein geringeres Maß reduzieren. Oft konnte sogar nach einiger Zeit komplett auf Medikamente verzichten werden. Diese Alternative sollte man – trotz bzw. gerade – aufgrund der Sorge um die Gesundheit des Hundes nicht aus den Augen verlieren.

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Aktualisiert Januar 2022 Keywords: Tierschutzhund, tierschutz, tierschutzhund, leishmaniose, Leishmaniose, fütterung tierschuzthund, allopurinol, allopurinol, sandmücke,

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