Fütterung der tragenden und laktierenden Mutterhündin

Jack Russel Hündin hochtragend
 

1. Phase: 1.-6. Trächtigkeitswoche

Bis zur 6. Woche der Trächtigkeit können die meisten tragenden Hündinnen ganz normal wie in der Erhaltungsfütterung gefüttert werden. Ein eventuell leicht erhöhter Nährstoffbedarf wird über die Anpassung der Futtermenge ausgeglichen.

Normalaktive Hündinnen Aktive, schlanke Hündinnen
  1. Marengo Classic + Marengo Wellness-Cracker
  2. Marengo Native Way
  3. Marengo Wolfshappen + Marengo Country (50% : 50%) + Marengo Wellness-Cracker
  4. Marengo Bio beef + Marengo Country (50% : 50%) + Marengo Wellness-Cracker
  1. Marengo Premium
  2. Marengo Native Way
  3. Marengo Wolfshappen + Marengo Country (55% : 45%) + Marengo Wellness-Cracker
  4. Marengo Bio beef + Marengo Country (55% : 45%) + Marengo Wellness-Cracker

Marengo Hundefutter bietet aufgrund seiner hochwertigen Komponenten ein reichhaltiges Angebot an essentiellen Nährstoffen (insbesondere auch Amino- und Fettsäuren), so dass ein optimales Nährstoffangebot gewährleistet ist. Nur in Fällen, in denen die Hündin mäkelig frisst oder der Allgemeinzustand zu wünschen übrig lässt, sollte die Fütterung vorzeitig umgestellt werden. Hier ist es von Vorteil, die Rationen eiweißreicher zu gestalten. Wir empfehlen bei diesen Hündinnen daher einen vorgezogenen Wechsel zu den Rationen der 2. Phase: 6.-9. Trächtigkeitswoche. Bei allen anderen Hündinnen schadet ein zu hoher Eiweißgehalt der Ration in diesem Stadium oft mehr als dass er Nutzen bringt. Hier ist weniger mehr.

Der Stoffwechsel der Hündin ist unter normalen Voraussetzungen ohne Probleme in der Lage, bis zur 6. Trächtigkeitswoche den leicht erhöhten Nährstoffbedarf zu decken. Solange die Futterqualität stimmt, kann die Versorgung über die kontinuierliche Anpassung der Futtermenge gewährleistet werden. U. a. darum, weil der Bedarf an Energie und Eiweiß in dieser Phase im gleichen Verhältnis ansteigt.

Alternativ oder gleichzeitig zur Ernährung mit Trockenfutter hat sich auch die Marengo FRISCH-Fütterung bewährt. Die Kombination von Fleisch, Marengo Bio beef oder Marengo Wolfshappen mit Marengo Country ist eine beliebte Abwechslung auf dem Speiseplan. Und nicht nur für Hündinnen, die aufgrund von hormonellen Schwankungen, mangelnden Appetit zeigen. Grundsätzlich freuen sich die meisten Hunde natürlich über jede schmackhafte Abwechslung, so dass das allgemeine Wohlbefinden gesteigert wird.

Der Natur ihren Lauf lassen...

Grundsätzlich sollte man vorsichtig mit allen angeblich die Fruchtbarkeit fördernden oder die Trächtigkeit unterstützenden Präparaten, Kräutern, exotischen Zutaten etc. sein.
Die Fütterung nach dem ganzheitlichen Marengo Fütterungkonzept versorgt die Mutterhündin in allen Phasen angemessen und ganz natürlich mit allen notwendigen Nährstoffen. Eine Zugabe von Selbstgekochtem, Fleisch, synthetischen Ergänzungspräparaten ist daher nicht notwendig. Möchte man trotzdem zufüttern, sollten alle Präparate und Selbstzugaben in die Gesamtration sachgerecht eingefügt werden. Gerade der Einsatz von synthetischen Zusatzpräparaten (Vitamine, Calcium etc.) stellt häufig ein Risiko für die Gesundheit der Hündin und der Nachzucht dar. Darum raten wir davon strikt ab.

Gerne beraten wir Sie hierzu. Wenden Sie sich einfach an unsere Züchterberatung.

nach oben

 

2. Phase: 6.-9. Trächtigkeitswoche

Ab der 6. Trächtigkeitswoche beginnt in der Regel ein vermehrtes Wachstum der Welpen in der Gebärmutter (Uterus), das sich in einem mehr oder weniger erhöhten Bedarf an Nährstoffen äußert. Grundregel ist auch hier: Nur wenn die Hündin sichtbar mehr Futter benötigt, sollte die Futtermenge bedarfsgerecht angepasst werden. Als Anhaltspunkt gilt: Die Rippen dürfen niemals zu sehen, müssen aber ohne Probleme mit der flachen Hand noch zu ertasten sein.

Übergewicht während der Trächtigkeit führt infolge von Einengungen im Uterus und Geburtswegebereich häufig zu Problemen. Nachhaltige Schädigungen der Welpen, schwere Geburten sowie eine unnötige Stoffwechselwechselbelastung der Hündin können die Folge sein. Daher empfehlen wir, ein besonderes Augenmerk auf einen gesunden Futterzustand zu richten.
Normalaktive Hündinnen Aktive, schlanke Hündinnen
  1. Marengo Classic + Marengo Junior (70% : 30%) + Marengo Wellness-Cracker
  2. Marengo Native Way
  3. Marengo Wolfshappen + Marengo Country (55% : 45%) + Marengo Wellness-Cracker
  4. Marengo Bio beef + Marengo Country (55% : 45%) + Marengo Wellness-Cracker
  1. Marengo Premium + Marengo Junior (70% : 30%)
  2. Marengo Native Way + Marengo Native Junior (70% : 30%)
  3. Marengo Wolfshappen + Marengo Country (58% : 42%) + Marengo Wellness-Cracker
  4. Marengo Bio beef + Marengo Country (58% : 42%) + Marengo Wellness-Cracker

Leichtfutterige, genügsame Hündinnen

Die Hündinnen, die bis zu diesem Zeitpunkt mit Marengo Classic gefüttert worden sind, benötigen ab der 6. Trächtigkeitswoche einen leicht erhöhten Eiweißanteil in der Ration (siehe Tabelle). Nur in seltenen Fällen, in denen die Hündin zum Ende der Trächtigkeit trotz guten Appetits und erhöhter Futtermenge nicht den gewünschten Futterzustand aufweist, sollte man auf einen höheren Anteil oder komplett auf Marengo Junior / Native Junior umstellen. In allen anderen Fällen hat sich das angegebene Verhältnis (siehe Tabelle) bestens bewährt.

Eiweißüberversorgung

Ein häufiger Fehler, der bei der Fütterung der Mutterhündin gemacht wird, ist die Eiweißüberfütterung – insbesondere bei zu Übergewicht neigenden und genügsamen Hündinnen. Eiweißempfindlichkeit bedeutet letztlich nur, dass sie schon im Erhaltungsbedarf weniger Eiweiß als andere Hunde benötigen, so dass sie in der Regel auch zum erfolgreichen Austragen ihrer Welpen mit einem etwas niedrigeren Eiweißgehalt bestens zurechtkommen. Sie nehmen diese Eigenschaft sozusagen auch in eine Trächtigkeit bzw. die Laktationsphase mit.
Eiweißüberversorgungen können in dieser Zeit nicht nur zu Geburtskomplikationen führen. Auch die Zusammensetzung der Milch ändert sich, so dass als Folge oft breiige bis durchfällige Kotkonsistenz bei den Welpen auftritt. Zudem wird ebenfalls eine erhöhte Neigung zu Gesäugeentzündungen begünstigt.

Schlanke, aktive und anspruchsvolle Hündinnen

Schlanke, aktive und anspruchsvolle Mutterhündinnen benötigen ab der 6. Trächtigkeitswoche ebenfalls einen höheren Eiweißanteil in der Tagesration (siehe Tabelle). Auch hier ist es sinnvoll, den Anteil an Marengo Junior / Native Junior nur dann weiter zu steigern, wenn ein tatsächlicher Bedarf besteht. Dieser liegt z. B. vor, wenn die Hündin trotz guten Appetits und erhöhter Futtermenge nicht den gewünschten Futterzustand aufweist. In der Praxis ist eine Erhöhung des Anteils an oder die Komplettfütterung mit Marengo Junior auch bei diesen etwas anspruchvolleren Hündinnen in dieser Phase meistens nicht notwendig.
Bewährt hat es sich, ab der 6. Trächtigkeitswoche die Anzahl der Mahlzeiten zu erhöhen. Insbesondere Hündinnen mit einem grundsätzlich höheren Futterbedarf, akzeptieren aufgrund der zunehmenden Enge im Bauchraum, größere Mengen an Futter nicht mehr. Mehrere kleinere Mahlzeiten erhalten dann den Appetit.

Gerne beraten wir Sie hierzu. Wenden Sie sich einfach an unsere Züchterberatung.

nach oben

 

3. Phase: Kurz vor und nach der Geburt der Welpen

Die 3. Phase kurz vor bzw. nach der Geburt der Welpen ist abhängig von der jeweiligen Mutterhündin sehr individualisiert zu gestalten. Hier ist das Einfühlungsvermögen des Züchters besonders gefragt. Grundsätzlich empfehlen wir für alle Hündinnen eine weitere Erhöhung des Eiweißanteils der Rationen.

Normalaktive Hündinnen Aktive, schlanke Hündinnen
  1. Marengo Classic + Marengo Junior (50% : 50%)
  2. Marengo Native Way + Marengo Native Junior (70% : 30%)
  3. Marengo Wolfshappen + Marengo Country (58% : 42%) + Marengo Wellness-Cracker
  4. Marengo Bio beef + Marengo Country (58% : 42%) + Marengo Wellness-Cracker
  5. Nur bei starker Beanspruchung: Marengo Junior oder Marengo Native Junior
  1. Marengo Premium + Marengo Junior (50 % : 50%)
  2. Marengo Native Way + Marengo Native Junior (50% : 50%)
  3. Marengo Wolfshappen + Marengo Country (60% : 40%) + Marengo Wellness-Cracker
  4. Marengo Bio beef + Marengo Country (60% : 40%) + Marengo Wellness-Cracker
  5. Nur bei starker Beanspruchung: Marengo Junior oder Marengo Native Junior

Ausgehend von der 2. Phase sollte bei der Verfütterung von Trockenfutter das Mischungsverhältnis langsam auf 50:50 umgestellt werden. Das bedeutet, dass 50% der Ration aus dem bereits gefütterten Trockenfutter (Classic, Premium oder Native Way) und 50 % aus Marengo Junior / Native Junior bestehen sollte.

Bei einer FRISCH-Fütterung wird die Hündin langsam auf eine Kombination von 60% Marengo Bio beef bzw. Marengo Wolfshappen + 40% Marengo Country + Marengo Wellness-Cracker umgestellt. Die Futtermenge sollte weiterhin dem tatsächlichen Bedarf entsprechen. Gerade bei Hündinnen, die wegen der hormonellen Umstellung mäkelig fressen, kann man die FRISCH-Fütterung häufig mit Erfolg einsetzen. Es empfiehlt sich daher, auch schon während der Phase 1 und 2, die Hündin teilweise an diese Futterkombination zu gewöhnen. So vermeidet man eventuelle Futterumstellungsprobleme.

Gesäugeentzündungen und Stoffwechselprobleme vermeiden

Die bei einigen Züchtern verbreitete Praxis, der Hündin in den ersten Tagen nach der Geburt relativ wenig Futter anzubieten, um eventuellen Gesäugeentzündungen etc. vorzubeugen, halten wir für falsch. Zeigt die Hündin Appetit und ausreichend Futter wird verweigert, kann dies schwere Lebererkrankungen zur Folge haben.

Bei der Fütterung eines ausgewogenen Hundealleinfutters wie Marengo ist auch in dieser Zeit eine normale Fütterung bei angemessener Futtermenge ohne Probleme möglich. Und sogar erstrebenswert, um den Stoffwechsel der Hündin nicht unnötig zu belasten.

Vorsicht ist aber auch geboten, der Hündin kurz vor oder nach der Geburt eine zu eiweißreiche Ration anzubieten. Dies gilt sowohl bei einer TROCKEN- als auch bei einer FRISCH-Fütterung. Eiweißüberversorgungen zu diesem Zeitpunkt provozieren fast immer Gesäugeentzündungen. Dass dies sich auch nachteilig auf die Entwicklung der Welpen auswirkt, muss hier nicht gesagt werden. Neben breiiger Kotkonsistenz bei den Welpen kann es ebenfalls zu schweren Gesundheitproblemen kommen – sei es durch Abbauprodukte des Entzündungsprozesses selbst oder als Nebenwirkung der an die Hündin verabreichten Antibiotika – die über die Milch weitergegeben werden.

Sollten Probleme dieser Art auftreten, ist es immer sinnvoll den Gesamttagesfutterplan zu überprüfen. Gerne beraten wir Sie hierzu. Wenden Sie sich einfach an unsere Züchterberatung.

nach oben

 

4. Phase: Fütterung der Hündin in den ersten drei Wochen der Laktation

Die ersten 3-4 Wochen nach der Geburt bis zum Zeitpunkt des Anfütterns der Welpen stellen eindeutig die schwerste Zeit für die Hündin dar. Neben eventuellen Folgen von Geburtsstress fordern die Welpen Tag für Tag mehr Milch und belasten so enorm den Stoffwechsel der Hündin. Der relative Eiweißbedarf (Rohproteingehalt der Ration) ist in dieser Phase bei fast allen Hündinnen gleich, der absolute Bedarf (Menge an Eiweiß) wird automatisch über die Futtermenge einreguliert.

Normalaktive Hündinnen Aktive, schlanke Hündinnen
  1. Marengo Classic + Marengo Junior (50% : 50%)
  2. Marengo Native Way + Marengo Native Junior (70% : 30%)
  3. Marengo Wolfshappen + Marengo Country (58% : 42%) + Marengo Wellness-Cracker
  4. Marengo Bio beef + Marengo Country (58% : 42%) + Marengo Wellness-Cracker
  1. Marengo Premium + Marengo Junior (50 % : 50%)
  2. Marengo Native Way + Marengo Native Junior (50% : 50%)
  3. Marengo Wolfshappen + Marengo Country (60% : 40%) + Marengo Wellness-Cracker
  4. Marengo Bio beef + Marengo Country (60% : 40%) + Marengo Wellness-Cracker

Wir empfehlen in dieser Zeit bei allen Hündinnen, die mit Trockenfutter gefüttert werden, das Mischungsverhältnis weiterhin auf 50:50 zu halten. Auch in dieser Phase ist es sinnvoll, den Anteil an Marengo Junior / Marengo Native Junior nur dann weiter zu steigern, wenn ein tatsächlicher Bedarf vorhanden ist. Dies ist z. B. der Fall, wenn die Hündin trotz guten Appetits nicht den gewünschten Futterzustand aufweist und auch eine erhöhte Futtermenge keine Veränderung herbeiführt. Die Erhöhung des Anteils an oder die Komplettfütterung mit Marengo Junior / Marengo Native Junior ist auch bei anspruchvolleren Hündinnen in der Praxis meistens nicht notwendig. Ausnahmen bestätigen allerdings die Regel und sollten nicht von vornherein ausgeschlossen werden.

Bei einer FRISCH-Fütterung bleibt der prozentuale Anteil der gewählten Komponenten ebenfalls bestehen. Auch hier sollte ein eventueller Mehrbedarf zuerst über die Erhöhung der Futtermenge bei gleichem prozentualen Anteilen gedeckt werden. Erst wenn dies kein Erfolg zeigt, kann gegebenenfalls der Eiweißanteil der Ration noch einmal von 58% auf 60% bzw. von 60% auf 65% angehoben und der Anteil an Marengo Country dementsprechend reduziert werden.

Zugaben zum Hauptfutter

Bitte achten Sie gerade in dieser Phase darauf, dass eiweißhaltige Zugaben wie Welpenmilch, Quark, Fleisch, Nassfutter etc. unbedingt in den Gesamtfutterplan eingerechnet werden. Dies gilt auch für Trockenfleischprodukte wie Schweineohren, Ochsenziemer etc. Wenn man es in dieser Phase „zu gut" mit der Hündin meint, kann dies böse Folgen haben. So kommt es nicht selten zu Eiweißüberversorgungen, die in ihrer Folge Gesäugeentzündungen, Haut- und Fellprobleme etc. nach sich ziehen können.

Darüber hinaus verändert sich bei einer Eiweißüberversorgung der Mutterhündin, die Zusammensetzung der Milch. Hierdurch können viele Probleme wie breiiger Kot, andere Verdauungsstörungen, Schuppenbildung etc. bei den Welpen entstehen. Nicht selten wird dann fälschlicherweise ein Wurmbefall als Ursache ausgemacht, der mit chemischen Wurmkuren behandelt wird. Da die wahre Ursache aber in der Eiweißüberversorgung der Mutterhündin liegt, bleibt das Entwurmen wirkungslos und schadet im schlimmsten Fall den Welpen sogar.

Sollten Probleme dieser Art auftreten, ist es immer sinnvoll den Gesamttagesfutterplan der Mutterhündin zu überprüfen. Gerne beraten wir Sie hierzu. Wenden Sie sich einfach an unsere Züchterberatung.

nach oben

 

5. Phase: ab der 4. Laktationswoche / Beginn der Welpenzufütterung

Sobald die Zufütterung der Welpen beginnt, erfährt die Hündin relativ schnell eine deutliche Entlastung. In der Regel kann sowohl die Futtermenge als auch der Gesamtrohproteingehalt der Tagesration schrittweise in Abstimmung mit der Zufütterungsmenge der Welpen reduziert werden. Letztendlich empfehlen wir eine Fütterung wie in der 2. Phase.

Nur in den Fällen, in denen die Hündin deutlich an Substanz verloren hat, empfiehlt es sich, die der 4. Phase noch zu verlängern. Auch hier gilt wieder: die Fütterung sollte dem tatsächlichen, individuellen Bedarf angepasst werden.

Normalaktive Hündinnen Aktive, schlanke Hündinnen
  1. Marengo Classic + Marengo Junior (70% : 30%) + Marengo Wellness-Cracker
  2. Marengo Native Way + Marengo Native Junior (80% : 20%)
  3. Marengo Wolfshappen + Marengo Country (55% : 45%) + Marengo Wellness-Cracker
  4. Marengo Bio beef + Marengo Country (55% : 45%) + Marengo Wellness-Cracker
  1. Marengo Premium + Marengo Junior (70% : 30%)
  2. Marengo Native Way + Marengo Native Junior (70% : 30%)
  3. Marengo Wolfshappen + Marengo Country (58% : 42%) + Marengo Wellness-Cracker
  4. Marengo Bio beef + Marengo Country (58% : 42%) + Marengo Wellness-Cracker

Weitere Informationen zur Anfütterung der Welpen.

Gerne beraten wir Sie hierzu. Wenden Sie sich einfach an unsere Züchterberatung.

nach oben

 

6. Phase: Fütterung der Mutterhündin kurz vor und nach dem Absetzen der Welpen

Wenn die Zeit gekommen ist, dass die Welpen abgesetzt werden sollen, ist es ratsam, bei der Fütterung der Mutterhündin sowohl den Eiweißgehalt der Ration als auch die Futtermenge vorab schon zu reduzieren. So stellt sich die Milchproduktion natürlicherweise langsam von selbst ein und das Absetzen der Welpen wird leichter. Auch die Gefahr einer Gesäugeentzündung verringert sich dadurch.

In der Praxis hat es sich bewährt, in dieser Zeit auf die Erhaltungsfütterung der Mutterhündin zurückzugreifen. Auch für Hündinnen, die sehr gelitten haben und nach dem Absetzen erst einmal „aufgepeppelt" werden müssen, raten wir die Erhaltungsfütterung an. Versuche mit hohen Eiweißgehalten eine schnelle Regeneration der Mutteründin zu unterstützen, gehen oft nach hinten los. Besser ist es hier mit moderaten Eiweißanteilen, qualitätvollen Zutaten, Liebe und Geduld, die Hündin wieder aufzubauen. Siehe hierzu auch unter Aufbaufütterung nach akuten Belastungsphasen.

Normalaktive Hündinnen Aktive, schlanke Hündinnen
  1. Marengo Classic + Marengo Wellness-Cracker
  2. Marengo Native Way
  3. Marengo Wolfshappen + Marengo Country (50% : 50%) + Marengo Wellness-Cracker
  4. Marengo Bio beef + Marengo Country (50% : 50%) + Marengo Wellness-Cracker
  1. Marengo Premium
  2. Marengo Native Way
  3. Marengo Wolfshappen + Marengo Country (55% : 45%) + Marengo Wellness-Cracker
  4. Marengo Bio beef + Marengo Country (55% : 45%) + Marengo Wellness-Cracker

Apropos Absetzen der Welpen

Voraussetzung für das Absetzen der Welpen ist normalerweise, dass sie selbstständig schon 4-5 Mahlzeiten an Puppy Brei bzw. Junior Futter aufnehmen. Wir halten eine schrittweise Reduzierung der Muttermilch im Zuge der Erhöhung der Futtermenge an fester Nahrung bei den Welpen für angemessen. Das bedeutet, dass je mehr feste Nahrung die Welpen zu sich nehmen, desto weniger Muttermilch sollten sie angeboten bekommen.

In den Fällen, in denen von Seiten der Hündin Probleme wie z.B. Gesäugeentzündungen, Infektionen etc. auftreten, muss unter Umständen eine abrupte Umstellung erfolgen. Nur so kann man Gesundheitsschäden für die Welpen durch mangelhafte Milchqualität bzw. die Belastung der Milch durch Antibiotika verhindern.

Unser Pflegetipp:
Unter normalen Voraussetzungen bildet sich das Gesäuge nach dem Absetzen innerhalb von einer Woche zurück. Zur Pflege des Gesäuges nach dem Absetzen hat sich die Marengo Ohrpflegelotion in der Praxis hervorragend bewährt!

Gerne beraten wir Sie hierzu. Wenden Sie sich einfach an unsere Züchterberatung.

nach oben

Copyright by Marengo - EnRa GmbH & Co. KG
Aktualisiert Oktober 2021

Keywords: Zucht, Zuchthund, Zuchthündin, zuchthündin, zuchtrüde, Zuchtrüde, Deckrüde, deckrüde, trächtige Hündin, tragende hündin, tächtigkeit, läufigkeit, Läufigkeit, hitze, Hitze, züchter, Züchter, züchterkonditionen, Züchterkonditionen, Züchterpreise, züchterpreise

Marengo in den sozialen Netzwerken

Sie möchten mehr Informationen über Marengo erhalten oder würden gern über Aktuelles auf dem Laufenden sein?
Dann verfolgen Sie unsere Aktivitäten in sozialen Netzwerken.
Werden Sie Fan bei Facebook, indem Sie auf unserer Seite auf "Gefällt mir" klicken!
Besuchen Sie uns auf Google+
nach Oben