Magendrehung und Trockenfutter

Das Risiko einer Magendrehung wird nicht zwangsläufig durch Trockenfutter bzw. die „trockene“ Verfütterung desselben erhöht.
Die Ursachen einer Magendrehung sind vielfältig. Faktoren wie z. B. falsche Fütterungstechnik, zu schwer verdauliche Futterkomponenten, erbliche Veranlagung und insbesondere, wie neueste Erkenntnisse zeigen, eine erhöhte Stressanfälligkeit des betreffenden Hundes können – allein oder auch zusammen – den Boden für eine Magendrehung bereiten.

Man sollte darum immer individuell bei jedem Hund entscheiden, wie ihm das Trockenfutter am besten bekommt, gerade wenn er magenempfindlich bzw. eher stressanfällig ist. Ist der Hund an eingeweichtes Futter gewöhnt oder verträgt er es eingeweicht besser, so kann das Marengo Hundefutter natürlich auch problemlos eingeweicht verfüttert werden.
Unsere Empfehlung der „trockenen“ Verfütterung zielt vor allen Dingen auf eine Stärkung des Gebisses und auf eine sinnvolle Zahnpflege ab.

Bei Hunden, die bereits eine Magendrehung hatten, sollte grundsätzlich die Fütterung von eingeweichtem Futter angestrebt werden.

Ausführliche Informationen zum Thema finden Sie unter Magen- und Darmprobleme beim Hund und Futterumstellung und Fütterungstechnik

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