Warum ist Marengo Hundefutter so nierenfreundlich?
Grundsätzlich hat sich das Marengo Fütterungskonzept bei Hunden mit einer erhöhten Nierenempfindlichkeit, Nierenfunktionsstörungen und Niereninsuffizienzen als sehr erfolgreich erwiesen. Die ausschliessliche Verwendung von naturbelassenen, hochwertigen Futterkomponenten, die Freiheit von synthetischen Zusatzstoffen und die Rezeptur machen Marengo Hundefutter zu einer insgesamt sehr nierenverträglichen bzw. nierenschonenden Futtergrundlage, da keine unnötigen Stoffwechselabbauprodukte anfallen, die über die Nieren verstoffwechselt werden müssen.
* Kontrollierte Proteinversorgung
Entscheidend für eine erfolgreiche Nierendiät ist die Auswahl von hochwertigen tierischen Eiweissquellen in angemessener Menge und ein absoluter Verzicht auf minderwertige Eiweissträger. Nur dies garantiert einen relativ niedrigen Anteil an stickstoffhaltigen Stoffwechselabbauprodukten des Eiweissstoffwechsels. So kann selbst bei eingeschränkter Nierenfunktionstüchtigkeit die Ausscheidung der harnpflichtigen Stoffe problemloser erfolgen und eine Regenerierung der Nierenzellen wird überhaupt möglich. Dies bedeutet einerseits, dass konsequent zu hohe Proteingehalte der Tagesgesamtration vermieden werden müssen, wobei neben den Hundealleinfuttermitteln die selbstergänzten Zugaben zum Futter in Form von eiweisshaltigen Leckereien, Fleisch, Quark, etc. eingeschlossen sind.
Andererseits ist aber auch die heutzutage leider oft praktizierte extrem eiweissarme Ernährung von nierenerkrankten Hunden (Rohproteingehalte unter 20%) nicht der richtige Weg. Natürlich hat auch der nierenerkrankte Hund einen Bedarf an Eiweissen, der ausschliesslich durch hochverfügbare Proteinquellen zur Verfügung gestellt werden muss. Bei extrem niedrigen Rohproteingehalten kann der Eiweissbedarf des Hundes nicht durch die mit der Nahrung zugeführten Substanzen gedeckt werden, wobei es durch den dadurch ausgelösten Untergang von körpereigenen Zellen wiederum zu belastend vielen harnpflichtigen Stoffwechselabbauprodukten kommt. Darüber hinaus setzt hierdurch auch noch eine unnötige Leberbelastung ein.
Ausführliche Informationen finden Sie unter Wenn die Nieren streiken ..... .
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Entscheidend für eine erfolgreiche Nierendiät ist die Auswahl von hochwertigen tierischen Eiweissquellen in angemessener Menge und ein absoluter Verzicht auf minderwertige Eiweissträger. Nur dies garantiert einen relativ niedrigen Anteil an stickstoffhaltigen Stoffwechselabbauprodukten des Eiweissstoffwechsels. So kann selbst bei eingeschränkter Nierenfunktionstüchtigkeit die Ausscheidung der harnpflichtigen Stoffe problemloser erfolgen und eine Regenerierung der Nierenzellen wird überhaupt möglich. Dies bedeutet einerseits, dass konsequent zu hohe Proteingehalte der Tagesgesamtration vermieden werden müssen, wobei neben den Hundealleinfuttermitteln die selbstergänzten Zugaben zum Futter in Form von eiweisshaltigen Leckereien, Fleisch, Quark, etc. eingeschlossen sind.
Andererseits ist aber auch die heutzutage leider oft praktizierte extrem eiweissarme Ernährung von nierenerkrankten Hunden (Rohproteingehalte unter 20%) nicht der richtige Weg. Natürlich hat auch der nierenerkrankte Hund einen Bedarf an Eiweissen, der ausschliesslich durch hochverfügbare Proteinquellen zur Verfügung gestellt werden muss. Bei extrem niedrigen Rohproteingehalten kann der Eiweissbedarf des Hundes nicht durch die mit der Nahrung zugeführten Substanzen gedeckt werden, wobei es durch den dadurch ausgelösten Untergang von körpereigenen Zellen wiederum zu belastend vielen harnpflichtigen Stoffwechselabbauprodukten kommt. Darüber hinaus setzt hierdurch auch noch eine unnötige Leberbelastung ein.
Ausführliche Informationen finden Sie unter Wenn die Nieren streiken ..... .