Wie erkenne ich eine Lebererkrankung bei meinem Hund?

Leidet Ihr Hund an einer Lebererkrankung, sind die Symptome am Anfang eher unspezifisch. Es kann zu Appetitmangel, gelegentlichem bis häufigerem Erbrechen und/oder zu Durchfallerscheinungen kommen. Der Kot ist in vielen Fällen hell gelb gefärbt, kann aber in Ausnahmefällen auch dunkel bis schwarz sein. In diesem Stadium nimmt die Leistungsfähigkeit des Hundes häufig ab; er wirkt matt und lustlos, hechelt schneller als gewöhnlich und zeigt eventuell Neigung zu Ekzemen oder anderen Haut- und Fellproblemen. Auch seine Resistenz gegenüber Parasiten wie Würmern, Flöhen, Milben etc. nimmt ab. In der Praxis wurde ein ständig wiederkehrender, anscheinend therapieresistenter Flohbefall schon häufig durch eine mit angemessenen natürlichen Pflegepräparaten kombinierte Leberdiät geheilt.

Bei fortschreitender Erkrankung kann es vermehrt zu Abmagerung und zu einer typischen Gelbfärbung (Ikterus) der Augen (Sklera und Bindehäute) bzw. anderen Schleimhäuten kommen. In hochgradigen Fällen sind die Hunde nicht mehr belastbar und apathisch. In schweren Fällen kann es durch die Ansammlung von Stoffwechselgiften im Körper zu zentralnervösen Störungen (z. B. Krampfanfälle) bis hin zum Leberkoma kommen. Auch die sogenannte Bauchwassersucht (Aszites) kann u. a. ein Spätsymptom verschiedener hochgradiger Lebererkrankungen sein.
Ausführliche Informationen finden Sie unter Wenn die Laus über die Leber gelaufen ist..... .

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