Ist eine regelmäßige Ohrpflege sinnvoll?

Hauptziel der Ohrenpflege ist es, den Gehörgang nach Bedarf sauber zu halten, damit die notwendige Belüftung sowie die körpereigene Ohrenschmalz-Absonderung gewährleistet ist.

Ohrpflege nur bei Bedarf
Solange ein Hund, unabhängig von der Ohrmuschelform, keine Anzeichen einer Ohrenentzündung zeigt, reicht es, die Ohren regelmäßig zwei bis drei Mal pro Woche auf Schmutz bzw. schwarzbraunes Sekret oder veränderten Ohrgeruch zu kontrollieren. Sind keine Anzeichen vorhanden, sollten Sie sich freuen und keinerlei Säuberungsaktivitäten entwickeln. Ein Ohr, das gesund ist und dessen Reinigungsmechanismen intakt sind, sollte nicht unnötig gereizt werden, also unbehandelt bleiben.

Bei den meisten Hunden ist eine regelmäßige Ohrpflege grundsätzlich nötig, da immer wieder Sand, Grassamen, Staub etc. in die Ohren gelangen und dort zu Reizungen, Krustenbildung oder Entzündungen führen können. Häufig finden chemische bzw. stark reizende Ohrpflegemittel wie z. B. Wasserstoffperoxid, alkoholische Lösungen, Teebaumöl oder sogar penicillin- bzw. kortisonhaltige Präparate für die routinemäßige Pflege Anwendung. Diese können aber die Ohrschleimhäute empfindlich schädigen. Beachten Sie bitte, dass bei Hunden, deren Allergie sich teilweise oder ganz an den Ohren manifestiert, durch die Anwendung solcher Präparate die Allergie in der Regel verschlimmert wird.

Wir empfehlen, chemische bzw. reizende Ohrpflegemittel durch wirksame, natürliche Präparate wie z. B. die Marengo Ohrpflegelotion zu ersetzen.

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