Grasfressen

Ähnlich wie die Katzenartigen nehmen Hunde gelegentlich instinktiv Gras auf. Durch ein anschließendes Erbrechen wollen sie den Magen von eventuell unverdaulichen bzw. schwerverdaulichen Nahrungsresten wie z.B. Gewölle etc. säubern. Diese instinktive Handlung zeigen viele Hunde auch, wenn sie keine Beute bzw. schwerverdaulichen Futterkomponenten aufgenommen haben. Aus diesem Grund ist ein zeitweises Grasfressen und ein anschließendes Erbrechen als eine normale und positive Aktivität des Hundes einzustufen. Solange der Hund ansonsten einen guten Futter-, Allgemein- und Gesundheitszustand zeigt, sollte man ihn gewähren lassen.

In einigen Fällen neigen Hunden aber auch dazu, ständig und meist große Mengen Gras aufzunehmen. Dies ist dann häufig der Ausdruck eines bestehenden körperlichen Unwohlseins, das durch die Aufnahme von Gräsern oder Kräutern kompensiert werden soll.

Die Ursachen für dieses Unwohlgefühl sind vielfältig und hängen primär mit Stoffwechselirritationen aller Art zusammen.
Neben fütterungsabhängigen Faktoren, wie z. B. der Belastung des Stoffwechsels mit minderwertigen Futterkomponenten und/oder mit synthetischen Zusatzstoffen, gibt es eine ganze Reihe fütterungsunabhängiger Ursachen. Hierunter fallen Faktoren wie z. B. Haarwechsel, Hormonumstellungen (insbesondere bei Hündinnen), Wachstumsschübe, größere körperliche und seelische Belastungen, der Beginn von akuten oder Beschwerden durch chronische Erkrankungen, aber auch Nebenwirkungen von chemischen Präparaten der Pflege und Haltung, chemischen Medikamente und Wurmkuren, etc.

Frisst ein Hund sehr viel und zu häufig Gras, sollte man grundsätzlich überlegen, welchen Belastungen er in der letzten Zeit ausgesetzt war und ob man eventuell Zusammenhänge erkennen kann. Sind die Ursachen ausgeschaltet, stellt sich in der Regel wieder ein normales „Grasfressverhalten“ ein.

Wir empfehlen zur Unterstützung bzw. zur Anregung einer gesunden Stoffwechselfunktion die Beifütterung der Marengo Wellness-Bits , die u.a. eine gesunde Kräutermischung enthalten und so dem Bedürfnis des Hundes nach Gras und Kräutern auf natürlicher Weise gerecht werden.

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