Leber bei Fleischfütterung

Grundsätzlich sollte Leber nie aus Notschlachtungsbetrieben bezogen werden.
Die Leber ist als eines der wichtigsten Stoffwechselorgane (ähnlich wie die Nieren) häufig Speicherplatz für unerwünschte chemische Substanzen. Bei der Verfütterung einer belasteten Leber an Hunde kann es durchaus zu ungewollten Nebenwirkungen kommen, was man natürlich vermeiden sollte.
Hat man aber eine sichere Fleischquelle, stellt Leber eine geeignete Fleischgrundlage dar, die sich vor allen Dingen auch durch hohe Gehalte an natürlichem Vit. A und anderen Vitaminen sowie Spurenelementen auszeichnet. Einer Fütterung ca. 1-2 mal pro Woche steht dann nichts entgegen.

In Verbindung mit Marengo Country sollte frische Leber in einem Verhältnis von 50% : 50% gefüttert werden. Bei Trockenfleischprodukten bzw. Trockenleber ist die Grammzahl mit 4 zu multiplizieren, z. B.: 50 g Trockenleber (= 200 g Leber in der Feuchtsubstanz) müssen mit 200 g Marengo Country ergänzt werden, um ein angemessenes Eiweiß-Energie-Verhältnis zu gewährleisten.

Marengo in den sozialen Netzwerken

Sie möchten mehr Informationen über Marengo erhalten oder würden gern über Aktuelles auf dem Laufenden sein?
Dann verfolgen Sie unsere Aktivitäten in sozialen Netzwerken.
Werden Sie Fan bei Facebook, indem Sie auf unserer Seite auf "Gefällt mir" klicken!
Besuchen Sie uns auf Google+
nach Oben