Analdrüsenprobleme

Analdrüsenprobleme sind eine lästige Angelegenheit.
Fälschlicherweise wird oft vermutet, dass ausschließlich eine zu weiche Kotkonsistenz dafür verantwortlich sei. Dies stimmt nicht. Viele Hunde, die festen bis harten Kot oder sogar Verstopfungssymptome zeigen, leiden ebenfalls unter rezidivierenden Analdrüsenproblemen.

Primär sind Analdrüsenprobleme Folge einer Stoffwechselstörung. Man sollte hierbei fütterungunabhängige und fütterungsabhängige Ursachen unterscheiden.

Fütterungsunabhängige Ursachen
Zum einen scheint eine erbliche Disposition eine gewisse Rolle zu spielen.
Zum anderen äußern sich bei vielen Hunden Folgen von Stoffwechselbelastungen in Form von Analdrüsenproblemen, z. B. etwa auf Grund von chemischen Antiparasitika, chemischen Wurmkuren oder Medikamenten, aber auch bedingt durch hormonelle Störungen.

Fütterungsabhängige Ursachen
Alle stoffwechselbelastenden Faktoren eines Hundefutters wie z. B. minderwertige Futterkomponenten, synthetische Vitamine und andere synthetische Zusatzstoffe, unangemessene Rohprotein-, Rohfett- und Rohaschegehalte können auf Dauer zu Stoffwechselstörungen und dadurch auch zu Analdrüsenproblemen führen.

Wir empfehlen bei Analdrüsenproblemen die Fütterung der kräuterhaltigen Marengo Alleinfuttersorten Marengo Premium bzw. für Welpen bis zum Alter von 6-8 Monaten Marengo Junior oder Marengo Classic + Marengo Wellness-Bits. So wird der Stoffwechsel Ihres Hundes entlastet und über die Kräuter zusätzlich unterstützt.

Weitere Informationen und ausführliche Fütterungspläne finden Sie unter
Lebererkrankungen des Hundes

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