Antioxidantien

Antioxidantien werden im Hundefutter eingesetzt, um das Ranzigwerden von Fetten zu verhindern.

Weit verbreitet ist heutzutage leider immer noch die Verwendung von BHA (Butylhydroxyanisol), BHT (Butylhydroxytoluol) und Ethoxyquin, obwohl der Einsatz von Ethoxyquin im Hundefutter schon häufig aufgrund seiner möglichen schädigenden Wirkung Anlass zur Diskussion gegeben hat.

Synthetische Antioxidantien
BHA ist ein synthetisches Alkylphenol, das biologisch kaum abbaubar ist und sich vor allem im Fettgewebe anreichert. Als Auslöser von Allergien ist es seit Jahren bereits hinlänglich bekannt.
BHT ist ebenfalls ein synthetisches Erzeugnis, das sich als Stoffwechselgift im Fettgewebe anreichert. In Tierversuchen, die im Rahmen der Lebensmittelüberwachung aufgestellt worden sind, zeigten sich deutliche Veränderungen an Immunsystem, Schilddrüse und Leber.
In der Praxis treten als Reaktion auf BHA und BHT im Futter ebenfalls gehäuft Hauterkrankungen, Stoffwechsel- und Verdauungsstörungen aller Art auf.

Sogenannte "natürliche" Antioxidantien
Ganz vorne im Rennen liegen mittlerweile die fälschlicherweise als „natürliche“Antioxidantien ausgelobten synthetisch hergestellten Vitamine wie Vit. E, Vit. C, Beta-Carotin etc. Obwohl auch sie nichts Natürliches mehr an sich haben, erwecken sie leider diesen Eindruck bei Laien. Auch synthetische Vitamine bergen Risiken in sich, die sich negativ auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Hundes auswirken können.
Lesen Sie mehr zum Thema „Antioxidantien & Freie Radikale“ unter
Risikofaktoren .

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