Zusatzstoffe

War es früher „in“, gegen Zusatzstoffe zu sein, so scheint das negative Image, das Zusatzstoffe nach unserer Meinung zu Recht haben, sich mittlerweile mehr und mehr zu verflüchtigen. Viele Hundebesitzer sind der Meinung, dass kaum noch Risiken von Zusatzstoffen ausgehen oder dass diese gar nicht mehr zum Einsatz kommen. Im schlimmsten Fall macht sich eine fast kritiklose Begeisterung breit. Der wissenschaftliche Fortschritt im Bereich von synthetischen Zusatzstoffen, der technischen Verfahren zur Gewinnung von Einzelnährstoffen aus eher minderwertigen Rohstoffen sowie die Jagd nach der exotischsten Komponente – angefangen von Psyllium bishin zu Yucca Schidigera – ist enorm. Der Trend zu Functional Food, Nutraceuticals & Co hat den Hundefuttermarkt konsequent und erfolgreich erobert.
Ist dies aber wirklich alles zum Wohle des Hundes?

1. Synthetische Antioxidantien – es gibt sie noch!
Immer noch üblich ist die Verwendung von BHA (Butylhydroxyanisol), BHT (Butylhydroxytoluol) und Ethoxyquin, obwohl der Einsatz im Hundefutter schon häufig aufgrund seiner möglichen schädigenden Wirkung Anlass zur Diskussion gegeben hat.

2. Sogenannte „natürliche Antioxidantien“ – mit Natur hat das nichts zu tun!
Ganz vorne im Rennen liegen die fälschlicherweise als „natürliche“Antioxidantien ausgelobten synthetischen Substanzen wie Vit. E, Vit. C, Beta-Carotin etc. Sie sind aber in der Regel aus der Retorte, und ihre Risiken sind in zahlreichen Studien nachgewiesen.

3. Konservierungs-, Aroma-, Lock- und Geschmacksstoffe – Qualität macht sie alle überflüssig!
Stimmt die Qualität der Rohstoffe und wird ein schonendes Herstellungsverfahren eingesetzt, dann sind keine Konservierungsstoffe nötig, und auch der Geschmack eines Futters sowie die Akzeptanz bei den Hunden sind auf natürliche Weise gut.

4. Zusatz von Proteinen – warum nicht gleich ausschließlich hochwertige Eiweißträger wählen?
Immer häufiger kommt es zur Zugabe nicht nur von essentiellen Aminosäuren wie Lysin und Methionin, sondern mittlerweile werden an sich nicht besonders hochverdauliche und sogar teilweise pflanzliche Eiweiße durch Isolation bzw. Hydrolyse so aufbereitet, dass Einzelnährstoffe daraus gewonnen und als das Nonplusultra angepriesen werden. Aber bedenken Sie: Federmehl bleibt Federmehl!

5. Kräuter-Wahnsinn – nicht jedes Kraut ist gut für den Hund!
Auch bei natürlichen Komponenten wie Kräutern, Früchten und anderen Pflanzen ist nicht in jedem Fall eine positive Wirkung für den Hund garantiert. Die richtige Auswahl von Kräutern, die als Nahrungsergänzung und nicht als Medikament dienen, die Verträglichkeit und die Frage nach dem tatsächlichen Nutzen sollte gründlich geklärt werden.

Bei Marengo kann auf Basis von hochwertigen und hochverdaulichen Komponenten, die schonend aufbereitet werden, komplett auf den Einsatz von synthetischen Zusätzen verzichtet werden. Das ist unser Markenzeichen! Wir setzen nur wenige, ausgewählte, seit Jahren bewährte Kräuter als reine Nahrungsergänzung ein. Zum einen soll das Risiko von synthetischen bzw. zum größten Teil mit Hilfe der Gentechnik hergestellten Substanzen ausgeschlossen werden. Zum anderen ist es nach unserer Ansicht nicht sinnvoll, gesunde Hunde ohne Notwendigkeit mit Zusatzstoffen zu bedenken, die doch eigentlich nur bei gesundheitlichen Problemen notwendig werden könnten. Und die dann nur durch die Kompetenz eines Tiermediziners individuell abgestimmt verordnet werden sollten.

Marengo Hundefutter bleibt frei von:

- allen synthetischen Lock-, Aroma- und Geschmacksstoffen
- allen synthetischen Antioxidantien und Konservierungsstoffen
- allen synthetischen Vitaminen
- minderwertigen Eiweißen und Risikomaterial
- Soja und Sojanebenerzeugnissen
- anderen pflanzlichen Eiweißextrakten wie z. B. Weizengluten, Maiskleber etc.
- Gewürzen, Zucker und exotischen Komponenten

Weitere ausführliche Informationen finden Sie unter
Zusatzstoffe .

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