Vitamin K

Vit. K1 (Phyllochinon) kommt in natürlichen Nahrungs- bzw. Futtermitteln vor. Natürliches Vit. K ist in Komponenten wie z. B. Herz, Milch, Fisch, Leber, Gemüse, Pflanzenölen etc. enthalten und kann innerhalb des normalen Verdauungsvorganges vom Organismus im Dickdarm resorbiert werden.

Vit. K2 (Menachinon) wird im Dickdarm des Hundes durch die Mikroorganismen der Darmflora synthetisiert und steht dem Hund zur Verarbeitung zur Verfügung. Vit. K2 ist sozusagen ein Stoffwechselabbauprodukt der symbiotischen Mikroorganismen, das beim Verdauungsvorgang anfällt.

Vit. K3 (Menadion) ist wie Vitamin K4 (Menadion-Hydroxichinon) ein synthetisches Vitamin, das heute leider häufig im Hundefutter zugesetzt wird, obwohl der Stoff als zweifelhaft eingeschätzt werden darf.
Vit. K3 (Menadion) ist die häufigste Form des synthetischen Vitamin K. Vit. K3 steht – wie auch viele andere synthetische Vitamine – im Verdacht, Krankheiten wie hormonelle Dysfunktionen, erhöhte Allergieneigungen oder Stoffwechselstörungen, aber auch erhöhte Krebsneigung zu verursachen. Das bedeutet, dass in einem Hundefutter, das aus hochwertigen Komponenten besteht und angemessen zusammengesetzt ist, in jedem Fall auf den Zusatz von synthetischen Vit. K3 (Menadion) verzichtet werden sollte, um das Immunsystem und die Gesundheit des Hundes nicht zu gefährden.

U. a. aufgrund dieser Risiken verzichten wir im Marengo Hundefutter nicht nur auf den Zusatz von Vit. K3, sondern auf die Zugabe von jeglichen synthetischen Zusatzstoffen inklusive der synthetischen Vitamine. Die Vitamin K-Versorgung des Hundes wird im Marengo Hundefutter über den rein natürlichen Gehalt der Futterkomponenten an Vit. K (Vit. K1 = natürliches Vitamin K) und der Fähigkeit des Organismus, Vit. K2 selbstständig zu synthetisieren, garantiert.

Der zum Teil verbreitete Einwand, dass die Resorption von Vit. K1 und die Eigensynthese von Vit. K2 z. B. bei Durchfallerkrankungen gestört sei und dadurch Mangelerscheinungen entstehen können, wird nach unserer Ansicht überbewertet. Selbst wenn die Versorgung krankheitsbedingt ein paar Tage nicht optimal sein sollte, ist der Körper doch durchaus in der Lage, diese Zeit zu überbrücken, ohne Schaden zu nehmen. Sollten dauerhafte Erkrankungen bzw. wirklich schwere Störungen der Darmflora bestehen, tut man gut daran, als Erstes für den Aufbau der Darmflora zu sorgen, wodurch sich eventuelle Resorptionsstörungen wieder legen.

Weitere Informationen finden Sie unter
Risiko: synthetische Vitamine .

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