Warum hat mein Hund Blähungen?
Die häufigste Ursache für Blähungen beim Hund ist die sehr unangenehme Angewohnheit vieler Hunde von Kaninchenkot, über Kuhfladen, Pferdeäppel sogar bis zu Menschenkot alles zwischendurch aufzunehmen.
Die Darmflora des Hundes kann diese Dinge in der Regel nicht ohne weiteres verdauen, weil dem Hunde dafür wichtige Enzyme oder auch sogenannte Mikroorganismen fehlen. Dadurch bedingt kommt es zu Fehlgärungen im Darm, die u. U. sehr unangenehm werden können.
Auch bestimmte eiweisshaltige Leckereien wie Schweineohren, Büffelhautknochen etc. oder andere "Snacks" für zwischendurch lösen bei empfindlichen Hunden u.U. Darmprobleme in Form von Blähungen oder sogar Durchfall aus.
Sollten bei einer Futterumstellung Blähungen auftreten, hängt dies in der Regel entweder mit einer zu hohen Futtermenge oder damit zusammen, dass sich die Darmflora auf das neue Futter einstellen muss. D. h., dass sich spezielle Mikroorganismen im Darm ansiedeln müssen, um eine reibungslose Verdauung zu garantieren. Schwierigkeiten haben damit in der Regel Hunde, die entweder chronisch einen empfindlichen Darm haben oder lange Zeit mit einem einseitig zusammengesetztem Futter (z. B. nur aus Geflügel, Mais und Fett) gefüttert worden sind. Probleme kann es auch bei den Hunden geben, die häufig chemisch entwurmt werden.
Blähungen, die durch eine Futterumstellung entstehen, hören in der Regel nach 2-3 Wochen von allein auf. Ist dies nicht der Fall, so empfehlen wir entweder die Marengo Kurzdiät oder die Marengo-63-Tage-Diät zur Regeneration der Mikroflora des Darms.
Weitere Infos zum Thema Magen und Darm des Hundes .
nach Oben Die Darmflora des Hundes kann diese Dinge in der Regel nicht ohne weiteres verdauen, weil dem Hunde dafür wichtige Enzyme oder auch sogenannte Mikroorganismen fehlen. Dadurch bedingt kommt es zu Fehlgärungen im Darm, die u. U. sehr unangenehm werden können.
Auch bestimmte eiweisshaltige Leckereien wie Schweineohren, Büffelhautknochen etc. oder andere "Snacks" für zwischendurch lösen bei empfindlichen Hunden u.U. Darmprobleme in Form von Blähungen oder sogar Durchfall aus.
Sollten bei einer Futterumstellung Blähungen auftreten, hängt dies in der Regel entweder mit einer zu hohen Futtermenge oder damit zusammen, dass sich die Darmflora auf das neue Futter einstellen muss. D. h., dass sich spezielle Mikroorganismen im Darm ansiedeln müssen, um eine reibungslose Verdauung zu garantieren. Schwierigkeiten haben damit in der Regel Hunde, die entweder chronisch einen empfindlichen Darm haben oder lange Zeit mit einem einseitig zusammengesetztem Futter (z. B. nur aus Geflügel, Mais und Fett) gefüttert worden sind. Probleme kann es auch bei den Hunden geben, die häufig chemisch entwurmt werden.
Blähungen, die durch eine Futterumstellung entstehen, hören in der Regel nach 2-3 Wochen von allein auf. Ist dies nicht der Fall, so empfehlen wir entweder die Marengo Kurzdiät oder die Marengo-63-Tage-Diät zur Regeneration der Mikroflora des Darms.
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